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Röntgenstrahlung in der Veterinärmedizin

Der Einsatz von Röntgenstrahlen zur Diagnose von Krankheiten erfolgt nicht nur in Krankenhäusern oder Kliniken, sondern auch in Tierarztpraxen und direkt vor Ort bei den Tieren.

Röntgenbildgebung bei Tieren und Haustieren

Durch den Einsatz von Röntgensystemen oder digitaler Radiographie in der tierärztlichen Praxis werden Bildinformationen – sogenannte Röntgenbilder – vom Tier gewonnen, die für weiterführende diagnostische Verfahren verwendet werden können. Der Ablauf der Röntgenuntersuchung unterscheidet sich dabei nicht wesentlich von dem in der Humanmedizin. Es gibt jedoch digitale Röntgensysteme, die speziell für Haustiere entwickelt wurden.

Strahlenschutz für veterinärmedizinisches Fachpersonal

Wie in der Humanmedizin ist der Strahlenschutz in der Veterinärmedizin eine wichtige Maßnahme für Tierärztinnen, Tierärzte und ihr Personal, um sich vor der ionisierenden Strahlung zu schützen, die von Röntgengeräten oder Detektorsystemen ausgeht.
Ionisierende Strahlung kann bei häufiger Exposition Zellen schädigen und Krebs oder andere Krankheiten verursachen. Um diese Risiken zu minimieren, wird empfohlen, während bildgebender Untersuchungen eine Röntgenschürze (Bleischürze), einen Schilddrüsenschutz, Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille zu tragen.

Kontaktieren Sie uns unverbindlich, um mehr über die Bedeutung von Schutzkleidung gegen Röntgenstrahlung in Ihrem Arbeitsumfeld zu erfahren.


Frontschürze mit elastischem Gürtel
Röntgenschutzhandschuhe
Strahlenschutzfausthandschuhe
Röntgenschutzbrillen